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zum Verständnis

Ich bin anscheinend falsch verstanden worden. Ich habe gesagt, dass ich mich wieder vermehrt über meine Website und über diverse Sozial-Media-Kanäle auch politisch äußern werde. Ich hab mich über 1 Jahr mehr oder weniger aus der Öffentlichkeit zurückgezogen, war in Passau nur beruflich während Führungen unterwegs, weil ich das Mobbing der ÖDP verdauen musste. Aber jetzt werde ich auch mal wieder Privat diese schöne Stadt genießen. Über ein parteipolitisches Engagement habe ich nichts gesagt. 

Momentan sehe ich keine Partei, bei der ich mich engagieren könnte. Außerdem erzählen mir diverse Stadträte, dass man ja eh nichts machen kann, weil vieles am Stadtrat vorbei in der Verwaltung beschlossen wird oder nur mit kurzfristigen mündlichen Vorlagen direkt in der Sitzung abgenickt wird. Sorry, aber auf so ein frustrierendes Zeittodschlagen habe ich keine Lust mehr. Ich werde auf meinem Blog ab und zu etwas kommentieren. Bis die Zeit für Aufbruch und Veränderung in Passau kommt, braucht es anscheinend noch einige Jahre. Seit längerem werden bei Ideen nur Ausreden gesucht, warum man etwas nicht umsetzten muss. 2-3 Steckenpferde wie das Hochwasser, die Flüchtlingsthematik und sonst sind unsere Bürgermeister Händeschüttler und schauen, dass nichts verändert wird, damit sie wieder gewählt werden. 

Gerade im Bereich Stadtentwicklung, Kultur oder Tourismus gäbe es große Potentiale, Visionen oder noch zu meiner Stadtratszeit vorgestellte Studien, die viel Geld gekostet haben, aus denen aber nie etwas umgesetzt wurde. Am meisten bräuchte Passau eine Zukunftsvision: Wie soll die Stadt in 10-15 Jahren aussehen, welches Profil will sie haben? 

Ich bin in Linz und Oberösterreich als Branchensprecher der austriaguides in der Wirtschaftskammer sehr gut ausgelastet, daher habe ich in Passau keine Ambitionen. Wenn dann gehört in Passau Georg Steiner mehr unterstützt. Er setzt im Tourismus in Linz genau meine politischen Ideen, der Entschleunigung, das Mensch sein und der Verbindung von Technik und Natur im nachhaltigen Miteinander um, regt die Urlaubsgäste zum Nachdenken an und verändert damit die Gesellschaft grundlegend ohne in Linz politisch etwas verändern zu müssen. 

Trackback von deiner Website.

Kommentare (1)

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    Uta Steger

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    Das freut mich. Bin schon gespannt. Kann ich das dann auch über Facebook lesen?

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