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ÖDP

2004 kam ich zur ÖDP, der Ökologisch-Demokratischen Partei, weil ich in der CSU nicht meinen freien Willen äußern konnte und immer als Öko-Spitzel bezeichnet wurde. 
Von Herbst 2010 bis November 2014 war ich der Bundesvorsitzende. Für mich ist die ÖDP die einzige Partei, die ich zur Zeit wählen kann, da sie Konzernspenden laut Satzung ablehnt. Sie steht daher für unabhängige Politik zum Wohle der Menschen und des ganzen Planeten und lässt sich nicht von der Wirtschaft kaufen.

In der ÖDP arbeiten Menschen zusammen, die ganzheitlich denken und gemeinschaftlich handeln. So können verantwortungsvolle Lösungen für eine langfristig lebenswerte Welt entwickelt werden.

Die ÖDP unterscheiden sich von anderen Parteien:

  • durch eine ökologisch-soziale Wirtschaftspolitik,
  • durch eine nachhaltige Umwelt-, Landwirtschafts- und Tierschutzpolitik,
  • durch eine eher konservativ, christlich-humanistisch geprägte, wertorientierte Familienpolitik und
  • weil sie grundsätzlich Europa befürworten, sich aber kritisch für mehr Bürgerrechte einsetzen.

2015 im Frühjahr bin ich aus der ÖDP ausgetreten, da ich über den innerparteilichen Umgang sehr enttäuscht bin. Ich bin der ÖDP aber immer noch inhaltlich verbunden und halte bei Kreisverbänden Vorträge und würde Sie auch bei fast allen Wahlen empfehlen. Zu vielen Mitgliedern stehe ich noch in freundschaftlichem Kontakt. 

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© Sebastian Frankenberger 2016