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Karfreitag und die österliche Auferstehung im Bayerischen Wald

Unser Osterausflug der Auerbacher Minis war wieder einmal etwas ganz Besonders. Er führte uns in den Bayerischen Wald. Das Programm machten dieses Mal unsere neuen Oberministrantinnen, die zugleich auch die Jüngsten waren 🙂
Anspruchsvoll für uns Ältere, mit einem besinnlichen Pesachmahl und einer strategischen Werwolfnacht.
 
Zum Abschluss sind wir noch zum Steinernen Meer auf den Dreisessel gewandert. In dieser bizaren Mondlandschaft mit toten Bäumen und frischen jugen Pflanzen haben wir in einem OpenAir-Gebet den Karfreitag und die Osternacht mit der Auferstehung wunderbar nachgespürt.

Warum es mich immer mehr nach Linz zieht und ich eher nicht in die Parteipolitik zurückkehre

bildschirmfoto-2016-12-22-um-13-14-46Ich durfte den Journalisten Martin Tschechne im Sommer einen Tag durch meine liebgewordene neue Heimat begleiten. Statt einer Führung zu den Sehenswürdigkeiten entwickelte sich mehr ein philosophisches Gespräch über das Menschsein in der heutigen globalisierten Gesellschaft, politische Anforderungen in einer digitalisierten Welt, die barocke Spiritualität des wunderschönen Donauraumes und warum gerade in Linz dieser Veränderungsprozess diskutiert wird und auch zu entdecken ist.
Sein Artikel (http://www.zeit.de/entdecken/reisen/merian/linz-oesterreich-avantgarde-klassik-sehenswuerdigkeiten/komplettansicht) hat die Stimmung und Entwicklung dieser Stadt wunderbar eingefangen und beschreibt auch ganz gut, warum ich mich mehr und mehr von Deutschland und Bayern verabschiede und mich so gerne in Linz engagiere. Das Umfeld an inspirierenden visionären Menschen wie Hubert Nitsch oder Georg Steiner, ein tolles politisches Tourismus-Team um Manfred Grubauer, Robert Steiner und Petra Riffert, eine neue aufgeschlossene Kollegenschaft bei den austriaguides, das schafft Raum Reflexions- und Veränderungsprozesse anzustoßen.
Ich habe mich in den letzten Jahren immer wieder gefragt, ob ich mich nicht doch wieder mehr politisch engagieren sollte. Ob ich meine Energie und Berufung gerade sinnvoll einsetze. Vielleicht wirke ich im Prozess der Gesellschaftsveränderung jetzt mehr mit, als ich das mit der aktuellen Parteiverdrossenheit in einem Parteiapparat leisten könnte.  
 
„Reisen veredelt den Geist und räumt mit unseren Vorurteilen auf.“
Oscar Wilde
Ist es nicht das, was unsere Gesellschaft gerade dringend bräuchte? Unsere Vorurteile und Ängste gegenüber dem Fremdartigen und dem Neuen abzubauen. Und genau das kann die Stadt Linz wie keine zweite:
 
Linz.verändert.

Jahresrückblick Teil 2 – Jugendarbeit ich komme

Asissi-300x200Mein persönliches Highlight 2014 war die Wallfahrt mit den Auerbacher Ministranten nach Rom. Auf der ganzen Fahrt gab es stets eine große gegenseitige Hilfsbereitschaft, zuverlässige Pünktlichkeit, keine nächtlichen Exzesse, bis auf den letzten Abend keinen Tropfen Alkohol.  Es war für mich als Leiter meine schönste Ministrantenromfahrt. Ich bin so stolz auf diese Auerbacher Ministrantengruppe, die mit einer unglaublichen Spiritualität und einem Gemeinschaftsgeist  gesegnet ist, welcher bei fast jeder Aktivität intensiv zu spüren ist.

Frohe Weihnachten!

Liebe Minis,

das war gestern eine so tolle Kindermette!!! Danke Danke Danke!
Ihr wart so weihnachtlich festlich besinnlich. 

Was bei den Proben noch nicht geklappt, hat im Gottesdienst bestens funktioniert. Der Gesang, die Texte, die Musikstücke. Ihr könnt echt stolz auf Euch sein. Auch das ganze Leiterteam!!!
Ihr sorgt wirklich für Weihnachtsstimmung bei so vielen Menschen in der Pfarrei. Weil Ihr auch diese Gemeinschaft lebt und das spürt man. Darum kommen auch die Ehemaligen so gerne und diese werden von Euch gleich so herzlich aufgenommen.
In diesem Sinne ein frohes Fest!!!

Weihnachtsstimmung dank der Auerbacher Minis!

IMG_0537Irgendwie bin ich dieses Jahr gar nicht in Weihnachtsstimmung gekommen. Das lag aber nicht am fehlenden Schnee. Eher daran, dass wir in der ersten Dezemberwoche zum ersten Mal seit 10 Jahren kein Nikolausmusical mit der Gruppe Shalom gespielt haben und wohl auch daran, dass ich bis zum Schluss mit Führungen ziemlich eingespannt war. 
Aber sobald die Kindermettenproben in der Kirche wieder losgehen, komm ich sofort in Weihnachtsstimmung. V.a. dank der fantastischen Auerbacher Ministranten. Ein wirkliches Singspiel, von den Jugendlichen selbst organisiert, ohne Hilfe von Erwachsenen. Kindgerecht, was für die Ohren, was für die Augen, nur bei Kerzenschein und doch auch mit prophetischen Auftritten von Jesaja und Jeremias 🙂
Erfreulich, dass dieses Jahr ganz viele neue Kleine dabei sind, Ehemalige traditionell auch wieder vorbeischauen und einfach eine große Gemeinschaft gelebt wird. Wer diesen Weihnachtsgeist  auch spüren möchte, der ist herzlich eingeladen:

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