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Beleidigungen werden zur Anzeige gebracht

Das Nichtraucherschutz-Volksbegehren ist jetzt über 6 Jahre her. In den vergangenen Jahren durfte ich mir neben vielen positiven Rückmeldungen, leider immer wieder auch Beleidigungen, Morddrohungen, etc gefallen lassen. Ich habe stets versucht, freundlich mit folgendem Text zu antworten: 

„Sind Sie eigentlich damals zur Abstimmung gegangen? Darf ich Sie nochmals daran erinnern, was ein Volksbegehren ist: https://de.wikipedia.org/wiki/Volksbegehren_(Deutschland)
Nicht ein Einzelner entscheidet, sondern jeder hat die Möglichkeit, bei der Wahl abzustimmen. Sollte Ihnen das Ergebnis nicht passen, können Sie selbst ein Volksbegehren starten. Infos dazu erhalten Sie unter https://bayern.mehr-demokratie.de/8760.html

Bitte bedenken Sie, wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es auch zurück. Wie möchten Sie, dass man mit Ihnen umgeht? Meistens gilt auch das Projektionsprinzip: http://www.zeitzuleben.de/sind-sie-ein-projektor/. Was man anderen Vorwirft, sagt man eigentlich über sich selbst.“

Bisher bin ich nicht juristisch gegen Beleidigungen vorgegangen. Ab sofort werde ich jede Beleidigung gegenüber meiner Person in sozialen Netzwerken oder auch persönlich auf der Straße zur Anzeige bringen, sollte sich betreffende Person nach einer Aufforderung nicht entschuldigen. Genauso gehe ich ab sofort gegen Verleumdungen und Rufmord vor, was leider innerhalb der ÖDP noch passiert. 

Sollten Sie bereits eine Anzeige erhalten haben, läuft die weitere Kommunikation nur über meinen Anwalt: www.kanzlei-gaudlitz.de.

 

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